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Bedienung und Ausstattung

Prinzipbedingt stellt der Burmester 038 keine großen Anforderungen an den Bedienenden. Lediglich vier mit ultrastabilem Druckpunkt funktionierende Tasten zieren die makellos verchromte Frontblende. Sicher ist die interessanteste Funktion, die des Power Conditioning. Deren Aktivität wird mit einer roten LED angezeigt. Neben der Netzspannung in Volt zeigt das Display auch den Gleichstromanteil in Millivolt an. Auf der Rückseite sind sechs Steckplätze vorhanden, zwei davon ungefiltert. Sie eignen sich zum Anschluss starker Leistungsverbraucher wie Endverstärker es beispielsweise sind. Bei den restlichen Vieren kommen steilflankige Hochfrequenzfilter zum Einsatz. Die dienen dazu, HF-Anteile von Digitalkomponenten zu unterdrücken. Im Gegensatz zu auf dem Trenntrafo-Prinzip beruhenden Konstruktionen, deren Wirkung erst bei 100 Kilohertz einsetzt, arbeiten Burmesters Filter schon im Bereich von 2.000 Hertz mit einer HF-Unterdrückung von sechs Dezibel. An der Grenze menschlicher Hörfähigkeit also bei rund 20 Kilohertz beträgt die Störverminderung schon 20 Dezibel. Keine Frage, das ist an Effektivität kaum zu überbieten. Damit Brummschleifen gar nicht erst entstehen können, ist die Masseführung sternförmig. Einmal verkabelt, braucht man den 038 lediglich per Knopfdruck am Gerät oder mit entsprechender Verkabelung einfach mittels Ferneinschaltung zu aktivieren.

Von den sechs Anschlussbuchsen sind vier gefiltert, die bereits im Frequenzbereich von 2 Kilohertz einen Dämpfung von sechs Dezibel erreichen. Über die kleine Buchse zwischen Kaltgerätebuchse und Anschlüssen kann der 038 ferneingeschaltet werden
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