Der Monolith
Panasonic PT-AT6000

Testbericht von Raphael Vogt 17. Februar 2014

Panasonic PT-AT6000

Full-HD (1920 x 1080)

3 LCD-Technologie

3D per Shutter/Technik

Zoom, Fokus motorisch

horizontaler und vertikaler manueller LensShift

Optische Formatumschaltung 16:9/21:9

Zwischenbildberechnug auch in 3D

leise

Beleuchtete Fernbedienung

2.499 Euro

Panasonic PT-AT6000: Der Monolith

Panasonic baut seit fast zwei Jahren mit dem PT-AT6000 den gleichen Projektor und ein Nachfolger ist noch nicht angekündigt. An solch einer Konstanz muss doch etwas dran sein, oder? AV-Magazin hat sich daher spät aber neugierig den Dauerbrenner zum Check bestellt.

Pansonic ist in Sachen Projektoren eine seltsame Ausnahmeerscheinung. Sie bieten seit Jahren im Grunde stets maximal zwei Modelle an und die erschienen pünktlich einmal im Jahr neu. Doch dann lief der PT-AX4000 einfach aus und kein Nachfolger kam in Sicht. Im Sommer 2011 ludt der japanische Hersteller dann die Redaktion nach Hollywood in das eigene Entwicklungs- und Mastering-Haus nach Los Angeles ein und präsentierte den PT-AT5000. Pünktlich ein Jahr später folgte dann der PT-AT6000 und Panasonic überraschte im letzten Sommer mit der Meldung, sie brächten zunächst keinen Nachfolger, der 6000er läuft also zumindest ein Jahr weiter. Das kann vielerlei bedeuten: Entweder war das Produkt so erfolgreich, oder der Erfolg war so spärlich, dass es noch dauern wird bis das Lager leer ist, oder es gab aktuell schlicht nichts zu verbessern. Welcher der drei Punkte am ehesten zutrifft? Panasonic schweigt sich – verständlicher Weise – aus. Also: Selbst testen.

Rein äußerlich hat sich seit dem PT-AT5000 nichts geändert. Der Projektor steckt immer noch im gleichen schwarzen Quader mit sanft angephasten Seiten. Neben dem riesig erscheinenden Objektiv gibt es eine Klappe, hinter der ein Joystick für den Lensshift und die Infrarot-LEDs für die Steuerung der 3D-Brillen untergebracht sind. An der Seite daneben findet sich ein kleines Tastenfeld zur Bedienung des Menüs ohne Fernbedienung und Tasten zur direkten Kontrolle des Fokus und des Zooms. Die Fernbedienung ist klein und knubbelig mit ungewöhnlich wenigen Tasten. Die aber sind gut ausgewählt und im Alltag fehlt nichts. Was zunächst nach einem Manko aussehen könnte, erwies sich in der Anwendung als angenehm aufgeräumt. Natürlich sind die Tasten für den Gebrauch im dunklen Heimkino gut lesbar beleuchtet. Die Rückseite zeigt drei HDMI-Eingänge plus VGA und Analogvideo sowie die gängigen Steueranschlüsse.

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