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Aktuell 02.07.2007

Cambridge Audio startet neue, attraktive Produkte unter dem Motto „Powering Ahead 2007"

Neue HiFi-Geräte benötigen einen bestimmten Veröffentlichungsrahmen, damit sie wahrgenommen werden. Hat ein Hersteller gleich mehrere überzeugende Komponenten zu zeigen, fällt so ein Rahmen auch mal ein wenig größer aus: Cambridge Audio präsentierte die neuen Musikmaschinen im spanischen San Sebastian und das AV-Magazin war mit von der Partie.

Cambridge Audio Azur 840W und Azur 840E

Merkmale

Cambridge Audio Azur 840E

Terrapin-Verstärkermodule

Lautstärkeregelung über Widerstandsnetzwerk

Klangregler-Funktionen können bezogen auf den Eingang gewählt werden

Symmetrischer Vorverstärkerausgang

8 Hochpegeleingänge

Anpassbares Display

RS232-Schnitstelle

A-BUS und Icognito-Anschlussmöglichkeiten

Schnittstelle für AV-Anwendungen

iPod-Steuerung

Fernbedienung

Massives Alugehäuse

Ausführungen: schwarz, silber

 

Cambridge Audio Azur 840W

Zweite Generation XD-Verstärker

Leistung (Stereo): 2 x 200 Watt an acht Ohm

Leistung (Mono): 1 x 500 Watt an acht Ohm

Riesiger 1200-VA-Trafo

Symmetrisch aufgebaut

Cinch- und XLR-Eingänge

Schutzschaltungen

Massives Alugehäuse

Ausführungen: schwarz, silber

Fakten

Cambridge Audio

Vorverstärker 840W

Endverstärker 840E

Preise stehen noch nicht fest

LINK-TIPP

www.taurus-high-end.de

Unter dem Motto „Powering Ahead" gibt Cambridge Audio mächtig Gas

Beste Bauteile und das bewährte Schaltungskonzept sorgen dafür, dass der Cambridge Audio 840 W absolut überzeugend klingt

Bei Bedarf kann die mächtige Stereoendstufe gebrückt werden, was dann zu einer Leistung von über 500 Watt an acht Ohm führt

Mit dem preiswerten Icognito-System können Musik und Bild im ganzen Haus verteilt werden

Taurus-Geschäfstführer René Trömner zeigt die Richtung von Cambridge Audio im Markt an: „the only way is up"

Cambridge Audio führt das Prinzip „bessere Klangqualität bei gleichem oder geringerem Preis" konsequent fort. Dabei wächst die Bandbreite der Produkte mit, denn von der iPod-Dockingstation bis zum Plattenspieler reicht diese in Kürze.

Seit über 35 Jahren gehört Cambridge Audio zu den Herstellern hochwertiger HiFi-Geräte. Unverändert ist der Anspruch seit 1968 geblieben, hervorragend klingende Komponenten vergleichsweise preiswert anzubieten. Was in den Siebziger Jahren als Maxime etabliert wurde, hat übrigens nach wie vor Bestand. Dieses Ziel wird zumeist auf dem Weg erreicht, überflüssigen Schnickschnack wegzulassen und dadurch gespartes Geld in klangrelevante Bauteile zu investieren. Wer dann noch entgegen allgemeiner Marktentwicklungen den Umsatz steigern kann, so wie es just bei den Engländern der Fall ist, macht also etwas goldrichtig. Cambridge Audio beschäftigt heute 70 Menschen in der Londoner Zentrale, davon alleine 20 Ingenieure in den Bereichen Forschung und Entwicklung. In über 45 Ländern sind die Produkte erhältlich, hierzulande obliegt der Vertrieb den Spezialisten der Taurus High End GmbH in Hamburg. Deren Boss René Trömner begrüßte AV-Magazin-Redakteure letzte Woche allerdings nicht an der Elbe, sondern im spanischen San Sebastian, denn dort veranstaltete Cambridge Audio die internationale Pressekonferenz 2007. Trotz großer Entfernung hat sich die Reise gelohnt, denn es wurden viele spannende Neuheiten präsentiert. Das AV-Magazin wird selbstverständlich alle neuen Geräte ausführlich in den folgenden Wochen vorstellen. Den Anfang machen der Stereovorverstärker Azur 840E und der Stereoendverstärker Azur 840W, welche die erfolgreiche 840er-Linie ergänzen und ab Herbst 2007 verfügbar sein werden.

Beim Vorverstärker 840E werden statt einfacher Operationsverstärker zur Regulierung des Lautstärkepegels in niedrigen Bereichen TPAs eingesetzt. Das sind einzigartige hauseigene Entwicklungen, die in einem zehnbeinigen Chip zum Tragen kommen, deshalb der Spitzname „Terrapin". Dieser Aufbau sorgt dafür, dass Kanalgleichheit und Verzerrungsarmut gewährleistet sind. Über eine Relaisleiter kann der Pegel in 1-dB-Schritten geändert werden. Bei den Anschlüssen gibt er sich großzügig, acht mal Hochpegel, davon zwei in XLR-Ausführung, reichen vollkommen aus. Auch der passende Endverstärker Azur 840W kann symmetrisch versorgt werden. Die Namen der Eingänge sind übrigens vom Nutzer frei wählbar. Problemlos kann der Vorverstärker in Multiroomanwendungen eingebunden werden, dazu steht eine RS232-Schnittstelle bereit. Damit ist es den Engländern wirklich ernst, denn schon in der Basisausführung kann der Azur 840E zwei weitere Räume beschallen. Kommt das hauseigene Incognito-System hinzu, kann man die Räume mit aktiven und passiven Lautsprechern erweitern, die dann per Fernbedienung oder handlichen Schaltern gesteuert werden können. Auch bei der Icognito-Serie gilt, dass das Preis/Leistungsverhältnis exzellent ist. Den 840E gibt es in schwarz und silber und er wird mit Systemfernbedienung ausgeliefert.

Passend zu diesem Vorverstärker ist die mächtige Endstufe Azur 840W, die im Stereobetrieb 200 Watt an acht Ohm und im Monoblockbetrieb über 500 Watt an acht Ohm leistet. Basis dieser Kraft ist ein 1.200-VA-Ringkerntransformator. Klanglich überzeugt die 840W wegen der Class XD-Schaltung, die normalen A/B-Verstärken überlegen ist. Bei kleiner Leistungsabgabe arbeitet die Endstufe im reinen Class A-Betrieb, bei höheren Werten wechselt sie in den Class B-Betrieb. Clou der XD-Auslegung ist die Verschiebung des Nulldurchgangs, was zur deutlichen Verbesserung der Klangqualität und der Messwerte führt. Ob als kraftvoller Stereoverstärker, oder in doppelter Ausführung als Monoblock oder für den Bi-Amping-Betrieb gedacht, der Azur 840W wird stets das Optimum bieten. Davon konnten wir uns bereits vor Ort einen ersten Eindruck verschaffen.

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