Logitech Harmony 1100: Allround-Fernbedienung mit programmierbarem Touchscreen

Je mehr Geräte, desto umständlicher wird die Bedienung. Viele Fernbedienungen bevölkern den Wohnzimmertisch. Abhilfe will nun die Harmony 1100 von Logitech schaffen, die auf der CES in Las Vegas Premiere feierte. Über einen programmierbaren und berührungsempfindlichen Bildschirm lassen sich alle Komponenten spielend leicht steuern.
Logitech Harmony 1100
Merkmale
Universal-Fernbedienung
Touch Screen
Makros
Programmierbarer Bildschirm
Funktechnologie mit optionalem RF Extender
Setup über Internet-Assistenten
Fakten
Logitech Harmony 1100
Preis: um 450 Euro
Schluss mit dem Fernbedienungs-Chaos auf dem Wohnzimmertisch: Die Harmony 1100 übernimmt übersichtlich alle Steuerungsaufgaben
Nur eine einzige Berührung des Touch Screens der kompakten Harmony 1100 ermöglicht die Steuerung aller Home-Entertainment-Komponenten. Häufig verwendete Kommandos können ausgesucht und direkt auf dem 3,5-Zoll Display platziert werden. Anwender, die beispielsweise gerne Filme anschauen, können die Fernbedienung so programmieren, dass Wiedergabe und Pause-Taste direkt beim Filmstart auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Die Harmony 1100 überzeugt nicht nur mit dem individuell programmierbaren Farbbildschirm, sondern auch mit vielen kleinen Details, die für höhere Benutzerfreundlichkeit sorgen. So kann der Anwender beispielsweise mit Führungshilfen, die um den Screen angeordnet sind, den richtigen Befehl ertasten. Die Oberseite aus gebürstetem Aluminium und die weiche Unterseite sorgen dafür, dass die Fernbedienung angenehm in der Hand liegt. Ein weiterer Pluspunkt ist die Funktechnologie: Ein separat zu erwerbender RF Extender steuert in Kombination mit der 1100 Geräte, die sich hinter geschlossenen Türen oder sogar in einem anderen Zimmer befinden.
Die Programmierung der Logitech Bedienung erfolgt mit dem Internet-basiertem Setup-Tool. Der Assistent führt durch die erforderlichen Schritte, bei denen zuerst Marke und Modell der einzelnen Komponenten in die Online-Maske eingegeben werden muss. Die Eingaben werden dann automatisch mit den Eigenschaften, den Spezialcodes und den Infrarotbefehlen von mehr als 225.000 Geräten von über 5.000 Herstellern abgeglichen, die sich in der Online-Datenbank befinden. Sollte ein Gerät dennoch nicht vorhanden sind, lässt es sich schnell hinzufügen.

