Qobuz jetzt auch in Polen verfügbar

Qobuz setzt seine internationale Expansion mit dem Markteintritt in Polen fort und ist ab sofort in 27 Ländern präsent. Mit der Expansion nach Polen erschließt die unabhängige europäische Musikplattform einen Markt, in dem kostenpflichtiges Musikstreaming um 20,5 % wächst. Quelle und Fotos: Qobuz)
Qobuz ist seit dem 23. Oktober auch in Polen verfügbar und somit nun in insgesamt 27 Ländern präsent. Der Markteintritt folgt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025, in dem Qobuz nach eigenen Angaben seinen Umsatz um 45,7 % steigern konnte. Für März 2027 rechnet die Plattform erstmals mit einem positiven Nettoergebnis. Polen ist der 16. größte Musikmarkt der Welt und zählt aktuell zu den dynamischsten Wachstumsmärkten Europas. Besonders das Geschäft mit kostenpflichtigen Streaming-Abonnements trägt zu diesem Wachstum bei.
Polen: Ein wachstumsstarker Markt
Der dynamische polnische Musikmarkt hat inzwischen den schwedischen Markt überholt, wichtigster Wachstumstreiber sind kostenpflichtige Streaming-Abonnements, mit einem Plus von 20,5 % im Jahresvergleich. Auch die ausgeprägte Hi-Fi-Kultur in Polen macht das Land zu einem attraktiven Markt für Qobuz und dessen Ausrichtung auf hohe Klangqualität. Qobuz war zudem erst am vergangenen Wochenende auf der Audio Video Show in Warschau vertreten, der zweitgrößten Hi-Fi-Messe Europas, die vom 23. bis 25. Oktober stattfand.
Internationale Expansion als Wachstumstreiber für Qobuz
Die internationale Expansion ist ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie von Qobuz. Seit dem USA-Markteintritt im Jahr 2019 hat die Plattform 16 weitere Märkte erschlossen. In Deutschland verzeichnete Qobuz nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2025 ein Wachstum von 34,4 % und ist mit einem Umsatzanteil von 11 % der drittgrößte Markt von Qobuz – hinter den USA und Frankreich. Im Jahr 2025 wuchs Qobuz nach eigenen Angaben mehr als fünfmal so schnell wie der weltweite Markt für kostenpflichtiges Musikstreaming. Gleichzeitig erreichte die Plattform den EBITDA-Break-even und weist keine Finanzschulden auf.
Georges Fornay, stellvertretender Generaldirektor von Qobuz, erklärt: „Jeder neue Markteintritt folgt einer klaren Strategie: Wir konzentrieren uns auf Wachstumsmärkte, in denen kostenpflichtiges Musikstreaming an Bedeutung gewinnt und die Hörer:innen besonderen Wert auf Klangqualität legen. Polen erfüllt diese Voraussetzungen und stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein unserer internationalen Expansion dar. Gleichzeitig kommen wir unserem Ziel der Profitabilität immer näher."
Eine Musikplattform, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht
Qobuz hebt sich von anderen Streaming-Anbietern durch einen Ansatz ab, bei dem die menschliche Musikauswahl im Mittelpunkt steht. Jede Woche wählt die hauseigene Musikredaktion von Qobuz Alben und Künstler:innen verschiedener Genres aus und stellt diese in Playlists und redaktionellen Empfehlungen vor. Auch polnische Musikliebhaber:innen haben ab sofort Zugang zu dieser Musikauswahl und profitieren zusätzlich von eigens für den polnischen Markt zusammengestellten Inhalten.
Dieser Ansatz spiegelt sich auch im Engagement von Qobuz für Künstler:innen wider. Die Plattform kennzeichnet alle Musiktitel, die als KI-generiert identifiziert werden, schließt diese aus allen Empfehlungen kategorisch aus und ist weiterhin der einzige Streaminganbieter, der seine durchschnittliche Vergütung pro Stream veröffentlicht. Diese wurde von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt und liegt bei 18,02 € pro 1.000 Streams.
„Wir wussten, dass viele Musikliebhaber:innen in Polen bereits auf Qobuz gewartet haben. Umso mehr freuen wir uns, ihnen nun eine Plattform bieten zu können, die für einen anderen Umgang mit Musik steht“, ergänzt Georges Fornay.


