HIGH END 2009: So musikalisch wie noch nie

Vom 22. - 24. Mai 2009 wartet die HIGH END im Münchner M,O,C nicht nur mit dem besten Ton und dem besten Bild auf - Besucher dürfen sich auf ein ganz besonderes Programm unterschiedlicher Live-Musik freuen
Fakten
HIGH END 2009
Der beste Ton, das beste Bild
22. - 24. Mai 2009, 10:00 bis 18:00 Uhr
M,O,C, München - Lilienthalallee 40 - 80939 München
Eintrittspreis 10 Euro

Allan Taylor spielt am Freitag, Samstag und Sonntag jeweils
um 12.00, 14.00 und 17.00 Uhr
im Atrium 3, 1. OG, Raum D 111

Volksmusik in ihrer natürlichen und ursprünglichen Art: Wie jedes Jahr werden die Besucher der HIGH END am Donnerstag, den 21. Mai 2009, ab 9.30 Uhr traditionell durch die „Vier Hinterberger Musikanten“ im Foyer des M,O,C, musikalisch zünftig begrüßt. Das Engagement dieser traditionsreichen und bekannten Formation ist auch eine Reminiszenz an unseren bayerischen Ausstellungsort und soll unsere Besucher aus circa 50 Ländern begeistern und positiv auf die Messe einstimmen. Die vier Musiker präsentieren alpenländische Volks- und Blasmusik in kleiner Formation, ohne Elektronik und in angenehmer Lautstärke. Sie prägen seit 1981 ihren eigenen, für die „Hinterberger Musikanten“ typischen Klang mit Basstrompete, Flügelhorn, Akkordeon und Tuba in der Tradition alpenländischer Volksmusik.
Der Messe „Walking Act“: „Newton meets Saxsisters“
Das Trio tritt an jedem Messetag von 12.00 bis 17.00 Uhr im gesamten Ausstellungsbereich auf. Auch in diesem Jahr möchte die HIGh END SOCIETY die Besucher mit musikalischen Intermezzi überraschen, die in Form eines „Walking Acts“ während aller Messetage das Ohr der Zuhörer erfreuen sollen. „Funkelndes Gold“ zwischen den Ausstellungsstücken, zarte Melodien, jazzige Klänge, groovige Rhythmen – das alles erwartet Besucher bei den „Newton meets Saxsisters“. Drei junge Damen haben sich zusammengefunden, um Ihnen einen Walking Act zu präsentieren, der einen bleibenden musikalischen Eindruck hinterlassen möchte.
Aneta Moran am Sopransaxofon, Susanne Jaeger am Altsaxofon und Sabine Bürger am Baritonsaxofon entführen auf eine Reise zur Musik von Sidney Bechet, Paul Desmond, Herbie Hancock und anderen Größen des Jazz, lassen ein Instrument live erleben, das schon zu seiner Entstehungszeit um 1846 das damalige Musikleben in Erstaunen versetzt hat. Der Belgier Adolphe Sax hatte es ursprünglich für die französische Militärmusik erfunden. Schnell interessierten sich jedoch auch Komponisten wie Berlioz und Bizet für die neue Instrumentenfamilie. Das Saxofon wurde um die Jahrhundertwende auch in Amerika beliebt und kehrte durch die Jazzmusik nach Europa zurück.
Die HIGH END SOCIETY, Stockfisch Records und in-akustik präsentieren Allan Taylor
Im Atrium 3, 1. OG, Raum D 111 spielt Allan Taylor am Freitag, Samstag und Sonntag jeweils um 12.00, 14.00 und 17.00 Uhr. Zu hören sein werden auch Stücke von seiner neuen SACD „Leaving at Dawn“. Seit 35 Jahren ist er ein Dichter und Troubadour, der mit literarischer Anmut in seinen Liedern die Lebenswelten der ansonsten unbesungenen Helden und unsichtbaren Alltagsmenschen festhält. Seine Kompositionen sind stimmig und er trägt sie meisterhaft vor, mit seiner unverwechselbaren tiefen, sonoren Stimme und seinem unendlich detaillierten und doch so einfach klingenden Gitarrenstil. Mit seiner Langspielplatte „The Traveller“ gewann er den „Grand Prix du Disque de Montreux“ für das beste europäische Album und seine CD „Colour to the Moon“ (2001) präsentiert das Werk des Künstlers auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Die Lieder seiner letzten CD „Hotels and Dreamers“ fügen sich ohne Probleme in die Reihe seiner Meisterwerke ein. Der „Folker“ wählte die CD zur „CD des Jahres 2004“. Bislang haben über 60 Künstler in unzähligen Ländern seine Lieder in ihr Repertoire aufgenommen.
Sowohl in der Retroperspektive wie auch im Blick nach vorn können nur wenige ihre Lebenserfahrung derart ausdrucksstark formulieren. Allan Taylors Lieder entspringen seinen Reiseerlebnissen, immer ist er der Beobachter, der weiterzieht; jedes Lied ist eine Vignette des Lebens, wie eine Anekdote, die man sich in einer Bar erzählt. Jedes Lied bewahrt seine Integrität, die dem Hörer den Eindruck vermittelt, dass es sich hier um die Wirklichkeit handelt. Die Figuren in seinen Liedern werden so lebendig wie gute Freunde und Orte - werden so vertraut, als hätte man sie selbst besucht. Wie Allan Taylor zu Beginn seiner Konzerte sagt: „Lehn dich zurück und genieße die Reise.“
