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Ambilight Spectra: Active Frame

Ob dunkel oder hell, mit ein- oder mit ausgeschaltetem Schirm: Der Aurea macht immer eine gute Figur
Die Ambilight-Modi lassen sich einfach und bequem über das Philips-Menü einstellen

Bislang strahlte Ambilight von Philips nur nach hinten und seitlich seine Farbenspiele ab. Von Anfang an verfolgten die Niederländer dabei das Konzept, dass sich die Farbmischung des Lichts dem jeweils dargestellten Bild anpasst. Dies sollte für ein zusätzliches Bilderlebnis sorgen und gleichzeitig die Augen entlasten.

Optimal sowohl für eine maximale Kontrastwirkung des Bildes als auch für ein entspanntes Sehen ist laut Untersuchungen eine schwache Beleuchtung hinter dem Schirm, die wie eine Lichtaura wirkt. Das beste Ergebnis erzielt man dabei mit einer konstant bleibenden Lichtintensität und einer Farbtemperatur von 6500 Kelvin. Normales Raumlicht mindert dagegen die Bildwirkung und belastet das Auge.

Ambilight von Philips hat von Beginn seiner Einführung an für “Auf-Sehen” gesorgt. Dabei bescheren unterschiedliche Varianten ein unterschiedliches Erlebnis: “Ambilight Stereo” strahlt nach links und rechts Licht ab, oben und unten bleibt’s dunkel. Diese Lösung entlastet die Augen wenig, obgleich das Farbspiel selbst unterhaltend wirkt. “Ambilight Surround” dagegen umrahmt den Schirm komplett, was das Auge bereits stärker entlastet. Wer möchte, darf auch hier das Farbspiel aktivieren. Über das jeweilige Philips-Menü lassen sich bequem die Wunschparameter programmieren.

Mit “Active Frame” hat es Philips nun geschafft, einen hervorragenden Kompromiss zwischen optimaler Entlastung der Augen und attraktiven Lichteffekten zu finden. Die Lampen strahlen nun nicht mehr lediglich nach hinten oder zur Seite, sondern auch nach vorn in Richtung Betrachter ab. Dazu verwendet Philips 126 LEDs, die über den “Active Frame”-Schirmrand verteilt sind. Mit ihnen lassen sich nicht nur mehr Farbnuancen als bisher darstellen, womit sich das Lichtspiel noch besser dem Bildinhalt anpasst. Auch eine sehr feine Unterteilung des Rahmens in Farbsegmente wurde möglich, was ebenfalls zu einer genaueren Adaption der im Bild sichtbaren Farben führt. Dieses stimmige Spiel zwischen Schirm und Rahmen wirkt in sich sehr harmonisch. Zudem umhüllt der nach vorn abstrahlende Lichtrahmen die gezeigten Szenerien ähnlich einem Lichtkreis, der den Schirm auch bei der am Anfang des Kapitels beschriebenen, rein rückwärtigen Beleuchtung umgeben würde.

Der Active-Frame-Rahmen sorgt auf diese Weise für angenehme Zusatzeffekte. Zum einen verstärkt er etwa die Wirkung sehr heller Bilder und lässt sie noch leuchtender, farbkräftiger und kontrastreicher erscheinen. Dazu vergrößert der Lichtrahmen das Bild optisch dank der genauen Farbübernahme. Beides lässt den Betrachter tatsächlich staunen. Zum anderen fängt das zusätzliche Licht harte Kontrastwechsel auf, was, wie gewünscht, das Auge entlastet. Active Frame und Bildinhalt können durch Software-Updates via USB-Eingang zukünftig sogar noch weiter verfeinert werden. Philips wird seine Kunden informieren.

Stark angepasst: Der Lichtrahmen des Aurea richtet sich in der Farbgebung erstaunlich gut nach dem jeweiligen Bildinhalt. Die dargestellten Szenerien gewinnen an Farbwirkung
  • Einleitung Philips Aurea
  • Installation Philips Aurea
  • Bedienung Philips Aurea
  • Ausstattung und Anschlüsse Philips Aurea
  • Ambilight Spectra: Active Frame Philips Aurea
  • Bild und Ton Philips Aurea
  • Technische Daten Philips Aurea
  • Testergebnis Philips Aurea
 
Active Frame
+ verstärkt die Bildwirkung
+ schont die Augen
+ auch ohne eingeschaltetem Bildschirm nutzbar
+ ausgefallenes Design
 
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