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Bildprozessor

Herzstück der Lumix L1 ist der Venus Engine-Prozessor in der aktuellen Entwicklungsstufe III. Gegenüber seinem Vorgänger bietet er die deutlich verbesserte Unterdrückung des Bildrauschens. Dabei wird das Bildsignal in Helligkeits- und Farbanteil aufgeteilt und die jeweiligen Informationen durchlaufen die spezielle Rauschunterdrückung. So werden effektiv Bildstörungen ausgeschaltet. Venus Engine III vermindert ebenso Bildrauschen bei hohen Empfindlichkeiten und ist in der Lage, Farbfehler zu korrigieren. Der Bildprozessor ist zuständig für alle Rechenoperationen wie Belichtungssteuerung, Datenverwaltung, Bildbetrachtung und -verarbeitung. Trotz des hoch effizient aufgebauten Prozessors wird vergleichsweise wenig Strom verbraucht. Das System fordert 20 Prozent weniger Energie als das Vorgängermodell. Der Nutzer profitiert so von einer langen Akkulaufzeit, die für bis zu 450 Aufnahmen reicht. Die sehr kurze Kamerastartzeit von unter einer Sekunde sowie eine schnelle Serienbildfunktion von bis zu drei Bildern pro Sekunde unterstreichen zudem das besondere Leistungsvermögen des Chips. Im RAW-Modus können bis zu sechs Bilder hintereinander geschossen werden, im JPG-Modus theoretisch unendlich viele, je nachdem wie viel Speicherkapazität auf Speicherchip und Akku vorhanden ist. Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist die Leistungsfähigkeit des Autofokus, der gleichermaßen vom Objektiv und Kamera abhängt. Auch bei dieser Disziplin überzeugt die Kombination mit schneller Datenverarbeitung und zügiger Fokussierung.

Bildwinkel bei 14-mm-Brennweite
Bildwinkel bei 30-mm-Brennweite
Bildwinkel bei 50-mm-Brennweite

Leica Zoomobjektiv

Klarer Vorteil des Leica-Objektivs ist die hohe Lichtstärke von 2,8 bei 14 Millimetern Brennweite

Das speziell für Panasonic gefertigte und im Lieferumfang befindliche Leica-Weitwinkel-Zoomobjektiv im Four Thirds-Standard bietet mit der effektiven Brennweite von 14 - 50 Millimetern genügend Spielraum für fast alle Aufnahmesituationen und -anforderungen. Material- und Anfassqualität sind überzeugend, alle justierbaren Einstellringe – Blende, Fokus, Zoom – sind griffig und gummiert. Da der Bildwinkel dem eines 28-100 Millimeter-Objektivs bei Kleinbild entspricht, kann das Leica D Vario-Elmarit als universell einsetzbarer Wegbegleiter angesehen werden. Die eingebaute Bildstabilisierung O.I.S. ermöglicht auch bei langen Belichtungszeiten knackscharfe Fotos aus der Hand. Wer ein Stativ benutzt, kann die O.I.S.-Funktion auch über einen Kippschalter deaktivieren. Insgesamt 16 Linsen in zwölf Gruppen und zwei asphärisch geschliffene Korrekturelemente bereiten das einfallende Licht für den Aufnahmesensor auf. Eine hohe Anfangslichtstärke von Blende 2,8 bei 14 Millimetern und Blende 3,5 bei 50 Millimetern Brennweite bietet ausreichend Reserven für kritische Lichtsituationen und kreative Einstellungen. Mit der minimalen Aufnahmedistanz von gerade einmal 29 gemessenen Zentimetern über den gesamten Zoombereich wird ein maximaler Abbildungsmaßstab von bis zu 1:3 erreicht. Deshalb sind spannende Nahaufnahmen möglich. Das Eigengewicht des Leica-Objektivs schlägt mit 486 Gramm zu Buche. Die Gesamtlänge von knapp über zehn Zentimetern und der Filterdurchmesser von 72 Millimetern sind Tribute an die hohe Lichtstärke.

Hersteller wie Olympus, Leica oder Sigma bieten Four Thirds-kompatible Objektive an. Vom Weitwinkel bis zum Tele reicht die Bandbreite
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  • Einleitung Digitale Spiegelreflexkamera Panasonic Lumix DMC-L1
  • Konzept Digitale Spiegelreflexkamera Panasonic Lumix DMC-L1
  • FourThirds-Standard
  • Design und Bedienung Digitale Spiegelreflexkamera Panasonic Lumix DMC-L1
  • Filmmodus und Liveview Lumix DMC-L1
  • Schärfefunktionen Lumix DMC-L1
  • Live MOS-Sensor Panasonic LUMIX DMC-L1
  • Bildstabilisator O.I.S.
  • Stromversorgung und Schnittstellen LUMIX DMC-L1
  • Blitzsystem Lumix DMC-L1
  • Bildprozessor und Leica Zoomobjektiv Lumix DMC-L1
  • Bildqualität Panasonic Lumix DMC-L1
  • Technische Daten Lumix DMC-L1
  • Testergebnis Panasonic Lumix DMC-L1
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